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<title>Remix</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Remix</span></h1>
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<p>Ein <b>Remix</b> (englisch <i>Neuabmischung</i>) ist eine neue Version eines <a href="Musik" title="Musik">Musiktitels</a> auf der Basis des Mehrspuroriginals. Das Konzept des Remix ist vor allem in der <a href="Elektronische_Tanzmusik" title="Elektronische Tanzmusik">elektronischen Tanzmusik</a>, im <a href="Hip-Hop" title="Hip-Hop">Hip-Hop</a> und im <a href="Contemporary_R%26B" title="Contemporary R&B">Contemporary R&B</a> verbreitet. Der Remix ist nicht zu verwechseln mit dem <i><a href="DJ-Mix" class="mw-redirect" title="DJ-Mix">DJ-Mix</a></i>, wo ein <a href="DJ" title="DJ">DJ</a> bestehende Tonträger mischt, verbindet und manipuliert (<i><a href="Scratchen" title="Scratchen">Scratchen</a></i>) wie beim <a href="Turntablism" title="Turntablism">Turntablism</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Allgemeines">Allgemeines</h2></div>
<p>Ein Remix entstand aus dem Bedürfnis, die auf <a href="Tontr%C3%A4ger" title="Tonträger">Tonträgern</a> mit großer Spieldauer (<a href="Maxi-Single" class="mw-redirect" title="Maxi-Single">Maxi-Singles</a> oder <a href="Extended_Play" title="Extended Play">Extended Play</a> bei <a href="Schallplatte" title="Schallplatte">Schallplatten</a> oder <a href="CD" class="mw-redirect" title="CD">CDs</a>) vorhandene zusätzliche Spieldauer durch <a href="Abmischung" title="Abmischung">Neuabmischungen</a> vorhandener Tonspuren als musikalische Alternative zum Original zu variieren. Entweder gab es ein Remix mit besonderen rhythmischen Akzenten („Disco-Version“, „<a href="Eurodance" title="Eurodance">Dancefloor</a>-Version“), für das <a href="Airplay" title="Airplay">Airplay</a> im Radio angefertigte Fassungen („Radio Version“) oder Betonung oder Unterdrückung von einzelnen <a href="Musikinstrument" title="Musikinstrument">Musikinstrumenten</a> wie Gitarren, Bässen und Schlagzeug oder zeitlich ausgedehnter Fassungen („Extended Version“ oder „Extended Remix“).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Vorgehensweise">Vorgehensweise</h2></div>
<p>Der Titel kann anhand der vorhandenen <a href="Tonspur" title="Tonspur">Tonspuren</a> nur leicht variiert werden; es können aber auch stärkere Eingriffe bis hin zu einer völligen Neubearbeitung erfolgen. Oftmals werden vorhandene Tonspuren völlig ausgeblendet und neue Tonspuren hinzugefügt. Die Palette von Veränderungen des Remixers reicht vom Hinzumischen bzw. Entfernen von <a href="Soundeffekt" title="Soundeffekt">Klangeffekten</a>, Anpassung der <a href="Tempo_(Musik)" title="Tempo (Musik)">Geschwindigkeit</a> über Neugewichtung der <a href="Lautst%C3%A4rke" title="Lautstärke">Lautstärke</a>verhältnisse, Neueinspielung zusätzlicher Instrumente bis zu einer völligen Zerstückelung und Neuzusammensetzung des Originalmaterials.
</p><p>Direkt auf <a href="Diskothek" title="Diskothek">Clubs</a> zugeschnittene Remixe (auch: „Club-Mix“) haben meist folgende Struktur: instrumentales Intro, Mittelteil und Outro. Durch Intro und Outro wird es dem <a href="DJ" title="DJ">DJ</a> beim Mix erheblich erleichtert, saubere Übergänge inkl. <a href="Beatmatching" title="Beatmatching">Beatmatching</a> zu mischen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit Remixen werden allgemein <a href="Tonstudio" title="Tonstudio">studio</a>erfahrene <a href="DJ" title="DJ">Discjockeys</a> beauftragt, da sie ein gutes Gespür dafür haben, wie ein <a href="Musikalbum" title="Musikalbum">Track</a> für die Tanzfläche bearbeitet werden kann. Heute ist es auch üblich, befreundete oder bekannte <a href="Musiker" title="Musiker">Musiker</a> eines bestimmten <a href="Musikstil" class="mw-redirect" title="Musikstil">Stils</a> mit dieser Arbeit zu betrauen, um den Remix von vornherein in bestimmte Bahnen zu lenken. Vielfach tauschen Musiker ihre Musikstücke, bzw. deren Tonspuren, auch gezielt miteinander aus. Dem jeweiligen Remixer wird im Vertrauen auf sein Können meist völlig freie Hand in der Umsetzung gelassen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Remixkonzepte">Remixkonzepte</h2></div>
<p>Grundsätzlich kann man klanglich gesehen zwischen zwei Remix<a href="Begriff" title="Begriff">konzepten</a> unterscheiden:
</p>
<ul><li>eine behutsame Veränderung, die sich relativ nah am Original bewegt und den Sound und die Struktur z. B. für die Tanzfläche perfektioniert, oder</li>
<li>eine vollkommenen neu <a href="Interpretation" title="Interpretation">interpretierte</a> <a href="Collage" title="Collage">Collage</a>, die vom ursprünglichen Original meist nur noch die Gesangsspur oder selbst hiervon nur noch Fragmente enthält.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Remix_als_Kultur">Remix als Kultur</h2></div>
<p>Spätestens seit Ende der <a href="1980er" title="1980er">1980er</a> Jahre mit der Entwicklung der <a href="Diskothek#Raves,_Techno_und_Clubkultur" title="Diskothek">Clubkultur</a>, bildete sich auch eine Remixkultur heraus. Der Remix war nun nicht mehr nur ein Stück <a href="Gebrauchsmusik" title="Gebrauchsmusik">Gebrauchsmusik</a>, sondern ist zu einer eigenen <a href="Kunst" title="Kunst">Kunstform</a> geworden. In der <a href="Elektronische_Musik" title="Elektronische Musik">elektronischen Musik</a> und im <a href="Hip-Hop" title="Hip-Hop">Hip-Hop</a> spielt der Remix eine sehr bedeutende Rolle. Die meisten <a href="Single_(Musik)#Maxi-Single" title="Single (Musik)">12 Inch-Maxi</a>-Veröffentlichungen enthalten auf der <a href="B-Seite" title="B-Seite">B-Seite</a> einen Remix. Auch die Neuabmischung ganzer Alben oder die Veröffentlichung ganzer Remixkollektionen als <a href="Werkschau" title="Werkschau">Werkschauen</a> (wie z. B. <a href="Kruder_%26_Dorfmeister" title="Kruder & Dorfmeister">Kruder & Dorfmeister</a>: <i>The K&D Sessions</i> von <a href="1998" title="1998">1998</a>) sind gebräuchlich.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Remixgeschichte">Remixgeschichte</h2></div>
<p>Vorläufer des Remixens ist unter anderem das so genannte <a href="Dub" title="Dub">Dubbing</a> jamaikanischer <a href="Reggae" title="Reggae">Reggae</a>-Musiker: Dub Versions eines Reggae-<a href="Lied" title="Lied">Songs</a> sind Remixe, bei denen die Gesangsspur gelöscht bzw. ausgeblendet und <a href="Nachhall" title="Nachhall">Hall</a>- bzw. <a href="Echo" title="Echo">Echoeffekte</a> hinzugefügt werden.
</p><p>Die ersten richtigen Remixe kamen als so genannte <a href="Disco_(Musik)" title="Disco (Musik)">Disco</a>-Version in der Disco-Ära der 1970er auf. Diese neuen Versionen sollten bekannte Titel für die Tanzfläche kompatibel machen. Heute bezeichnet man diese immer noch sehr häufig angewandte Vorgehensweise meist als <i><a href="Elektronische_Tanzmusik" title="Elektronische Tanzmusik">Dance</a>-Mix</i>. Damals hatte man schnell erkannt, dass die Diskotheken ein nicht zu unterschätzendes <a href="Marketing-Mix" title="Marketing-Mix">Marketinginstrument</a> darstellen. Frühzeitig begannen Firmen, <i>Remix Services</i> genannt (z. B. Razormaid, Disconet und Hot Tracks), das Remixen von Titeln für die Tanzfläche kommerziell zu betreiben. Es wurden spezielle <i>Record Pools</i> aufgebaut, <a href="Vertrieb" title="Vertrieb">Vertriebsnetze</a>, über die kostenlose <a href="Marketing" title="Marketing">Promotion</a>-Mixe oder DJ-only-Mixe im <a href="Abonnement" title="Abonnement">Abonnement</a> in Kleinauflagen exklusiv an die DJs verschickt wurden. Der Remix als anerkannte eigene Kunstform etablierte sich nach der Disco-Ära nur langsam. Vorreiter war hier vor allem die <a href="Hip-Hop" title="Hip-Hop">Hip-Hop</a>-<a href="Subkultur" title="Subkultur">Subkultur</a>. Einen weiteren wesentlichen Schritt leistete die Veröffentlichung erster Remixalben, die die Remixkunst stärker in den Fokus rückten und somit über das Stigma der reinen Begleiterscheinung oder Tanzflächenbeschallung hinweghalfen. Zu den ersten Remixalben der Musikgeschichte zählt beispielsweise <i>Love And Dancing</i> von The League Unlimited Orchestra von 1982. Dieses Album beinhaltet von Martin Rushett, dem Produzenten von <a href="Human_League" class="mw-redirect" title="Human League">Human League</a>, gemixte Instrumentalversionen von bekannten Human-League-Titeln.
</p><p>Besonders seit den 1990er Jahren erleben Remixe immer wieder kommerzielle Erfolge in der Popmusik. <a href="Todd_Terry" title="Todd Terry">Todd Terry</a> (mit einer House-Version von <a href="Everything_But_The_Girl" class="mw-redirect" title="Everything But The Girl">Everything But The Girls</a>’ „Missing“), <a href="Norman_Cook" class="mw-redirect" title="Norman Cook">Norman Cook</a> alias Fatboy Slim (mit dem <a href="Big_Beat" title="Big Beat">Big-Beat</a>-Remix von <a href="Cornershop" title="Cornershop">Cornershops</a> „Brimful Of Asha“) und <a href="Boris_Dlugosch" title="Boris Dlugosch">Boris Dlugosch</a> (mit dem House-Remix von <a href="Moloko" title="Moloko">Molokos</a> „Sing It Back“) bewiesen eindrucksvoll, dass Remixe kommerziell erfolgreicher sein können als ihr zu Grunde liegendes Original. Selbst der <a href="Grammy" class="mw-redirect" title="Grammy">Grammy</a> wurde ab 1997 an den besten Remixer verliehen. Einige eher unbekannte <a href="Musikproduzent" title="Musikproduzent">Produzenten</a> aus der elektronischen Musik erlangten durch Remixe für bekannte <a href="Popstar" class="mw-redirect" title="Popstar">Popstars</a> einen hohen Bekanntheitsgrad. Zum Beispiel ist es <a href="William_Orbit" title="William Orbit">William Orbit</a> und <a href="Mirwais" title="Mirwais">Mirwais</a> dadurch möglich geworden, ein ganzes <a href="Musikalbum" title="Musikalbum">Album</a> mit <a href="Madonna_(K%C3%BCnstlerin)" title="Madonna (Künstlerin)">Madonna</a> zu produzieren und so deren Sound mit neuen Trends aufzupeppen. Das meistverkaufte <a href="Remixalbum" title="Remixalbum">Remixalbum</a> aller Zeiten ist Michael Jacksons <i><a href="Blood_on_the_Dance_Floor_%E2%80%93_HIStory_in_the_Mix" title="Blood on the Dance Floor – HIStory in the Mix">Blood on the Dance Floor – HIStory in the Mix</a></i> (1997).
</p><p>In Hip-Hop, <a href="Dub" title="Dub">Dub</a>, <a href="Techno" title="Techno">Techno</a>, <a href="House" title="House">House</a> und jeglicher elektronischer Musik zählt der Remix spätestens seit Ende der 1980er Jahre zum festen Bestandteil der Musikkultur und ist ein anerkanntes künstlerisches Ausdrucksmittel. Neben der hier weit verbreiteten <a href="Single_(Musik)" title="Single (Musik)">12"-Single</a> und der oft Remixe enthaltenden <a href="B-Seite" title="B-Seite">B-Seite</a> sind seit Ende der 1990er Jahre Remixalben von verkaufsstarken Alben fast schon obligatorisch. Auch die zeitversetzte oder gleichzeitige Veröffentlichung von mehreren Remixen des Originals etablierter Künstler auf einer zusätzlichen 12"-Single kommt häufig vor. In der kommerziellen <a href="Popmusik" title="Popmusik">Popmusik</a> dürfte der Remix, wo er oft nur als Lückenbüßer auf <a href="Compact_Disc" title="Compact Disc">CD</a>-<a href="Single_(Musik)" title="Single (Musik)">Singles</a> ein Schattendasein führt, mit dem allmählichen Verschwinden dieser <a href="Tontr%C3%A4ger" title="Tonträger">Tonträger</a> an Bedeutung verlieren.
</p><p>Ein neueres, um 2005 entstandenes Remixphänomen sind Netzwerke von Musikern, die über das Internet kollaborativ Musikstücke erstellen, indem sie ihre Werke unter <a href="Freie_Musik" title="Freie Musik">freie Lizenzen</a> (z. B. <a href="Creative_Commons" title="Creative Commons">Creative Commons</a>) stellen und die von Anderen erstellten und auf diese Weise freigegebenen Songs durch Bearbeitungen erweitern. Besonders bekannt für diese Arbeitsweise wurde die Band <a href="Tryad" title="Tryad">Tryad</a>, die aus mehr als 20 Musikern aus der ganzen Welt besteht, die einander persönlich nicht kennen.
</p><p>Ebenfalls über das Internet werden Remixes verbreitet, die im Original Computer-Tunes beispielsweise vom <a href="Commodore_64" title="Commodore 64">Commodore 64</a> oder <a href="Amiga" title="Amiga">Amiga</a> waren. Damit diese Melodien nicht in Vergessenheit geraten, remixen Hobbymusiker diese <a href="Chiptune" title="Chiptune">Chiptunes</a>. Aber auch kommerzielle Erfolge wurden damit erreicht, so zum Beispiel <i><a href="Kernkraft_400" title="Kernkraft 400">Kernkraft 400</a></i> von <a href="Zombie_Nation" title="Zombie Nation">Zombie Nation</a>, welches einen Teil des Soundtracks des C64-Spiels <i><a href="Lazy_Jones" title="Lazy Jones">Lazy Jones</a></i> nutzt. Die Produktion konnte Ende der 1990er einige Charterfolge feiern.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Screw" title="Screw">Screw</a></li>
<li><a href="Mashup_(Musik)" title="Mashup (Musik)">Mashup</a></li>
<li><a href="Remixalbum" title="Remixalbum">Remixalbum</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Bruce M. Gerrish: <i>Remix. The Electronic Music Explosion.</i> EMBooks, Vallejo CA 2001, ISBN 0-87288-740-5.</li>
<li>Tim Prochak: <i>How To Remix.</i> Sanctuary Press, London 2001, ISBN 1-86074-337-4.</li>
<li>Eckart Voigts: <i>Mashup und intertextuelle Hermeneutik des Alltagslebens. Zu Präsenz und Performanz des digitalen Remix.</i> In: <i>MEDIENwissenschaft</i>, 2015, H. 2, S. 146–163, <a rel="nofollow" class="external text" href="http://archiv.ub.uni-marburg.de/ep/0002/article/view/3533/3406">Volltext</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Remix?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Remix</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.inthemix.com.au/features/11806/2003_Dance_Music_Awards_History_of_the_remix">2003 Dance Music Awards: History of the remix.</a> inthemix.com.au (englisch)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.slate.com/id/2068368/">Slate Magazine: Remix Masters.</a> slate.com (englisch)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Simon Langford: <cite style="font-style:italic">The Remix Manual: The Art and Science of Dance Music Remixing with Logic</cite>. CRC Press, 2014, ISBN 978-1-136-11461-8 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?id=PATnAgAAQBAJ&pg=PT49&dq=Club-Mix&hl=de&newbks=1&newbks_redir=0&sa=X&ved=2ahUKEwjM8se49_qOAxX19AIHHTpJPH0Q6AF6BAgIEAM#v=onepage&q=Club-Mix&f=false">google.de</a> [abgerufen am 8. August 2025]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Remix&rft.au=Simon+Langford&rft.btitle=The+Remix+Manual%3A+The+Art+and+Science+of+Dance+Music+Remixing+with+Logic&rft.date=2014-02-05&rft.genre=book&rft.isbn=9781136114618&rft.pub=CRC+Press" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
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<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4700208-6">4700208-6</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/sh2001002573">sh2001002573</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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